Eine umfangreiche Untersuchung der Brücke durch eine Fachfirma hat ergeben, dass eine Sanierung nicht möglich ist. Die festgestellten Korrosionsschäden und der nachgewiesene „Betonkrebs“ sind zu weit fortgeschritten, so dass nur noch ein Neubau in Frage kommt. Die Politik hat die Verwaltung beauftragt, zu prüfen, ob eine Brücke mit 16 t Traglast als Ersatz ausreichen würde. Wenn die Kostendifferenz (Traglast 16 t zu 40 t) gering ist, dann ist eine Brücke mit 40 t Traglast einzuplanen. Die Kosten belaufen sich auf insgesamt ca. 800 TSD €, abzüglich der Förderung durch das Programm „Städtebauförderung des Landes SH“ und einer Drittelung für die Kreisbeteiligung.